Im Dialog für mehr Benutzerfreundlichkeit beim 52. HNO-Kongress

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Oder doch nicht? Zumindest auf dem jüngsten HNO-Kongress ist Reden angesagt gewesen, etwa am Stand der Sanakey Contract GmbH, Abrechnungsdienstleister und Managementgesellschaft des Spitzenverbands Fachärzte Deutschlands (SpiFa). Zum einen mit Ärzten, die bereits am Selektivvertrag „Tinnitus-Tinnitracks-Therapie“ teilnehmen, einem Programm zur Behandlung von Patienten mit chronischem Tinnitus. Zum anderen mit neuen Interessenten. Worum es ging? „Diskutiert wurde zum Thema Patienteneinschreibung“, erklärt Sebastian Dieke von der in Berlin ansässigen Sanakey Contract GmbH. Der Geschäftsleiter betreute den Stand und war in dieser Funktion zum zweiten Mal beim HNO-Kongress dabei. „Viele beklagten die zeitaufwendige Bürokratie“, so der Fachmann, „aber wir haben hier bereits eine benutzerfreundliche Lösung geschaffen.“ Diese vereinfacht den Patienten-Einschreibeprozess und hat die Fehlerquote bei der Abrechnung deutlich reduziert. Zudem werde daran gearbeitet, die Abläufe innerhalb von Selektivverträgen nach § 140 a SGB V zu vereinheitlichen und zu digitalisieren.  Das gelte insbesondere für Abrechnungsprozesse, um es Anwendern wie Ärzten und Medizinischen Fachangestellten noch „bequemer und einfacher zu machen“, so Dieke.

Der diesjährige 52. HNO-Kongress hatte Anfang November in Mannheim stattgefunden. Er stand unter dem Thema „Hör- und Gleichgewichtsstörungen – Aktuelle Behandlungsstrategien für die Praxis“. Nach Angaben des Veranstalters war das Hauptprogramm ab diesem Jahr interaktiv. Teilnehmer waren demnach über die neue Kongress-App bei ausgewählten Vorträgen und Rundtischgesprächen live eingebunden und um ihre Meinung gefragt. Etwa 1.700 Fachbesucher sind der Einladung nach Mannheim gefolgt.

Sie sind bereits Teilnehmer am Vertrag und haben Anregungen oder Kritik? Sie möchten Teilnehmer werden und haben Fragen zum Procedere? Mailen Sie uns gern:  service [at] sanakey-portal [Punkt] de

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